Uigur Zeiten am 26.01.2020 Der uigurische Unternehmer und Philanthrop Ekpar Asat wurde in einem geheimen Verfahren wegen „Anstiftung zum ethnischen Hass und zu ethnischer Diskriminierung” zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Er verschwand im April 2016, nachdem er von der Teilnahme an einem Ausbildungsprogramm des US-Außenministeriums für Führungskräfte nach Xinjiang zurückgekehrt war. Rayhan, die selbst in den USA lebt, erzählt vom traurigen Schicksal ihres Bruders Ekpar: „Ich heiße Rayhan und durchlebe die schmerzvollsten Momente in meinem Leben. Ich möchte euch die Geschichte meines Bruders und mir erzählen. Unsere Mutter und unser Vater gehören in der Uiguren- Region zu den gern gesehenen Intellektuellen. […]