Chinesische Propaganda

BBC: Was es kostet, laut gegen China zu sprechen

Uigur Zeiten

April 3, 2021

 

Übersetzung aus dem Englischen von Uigur Zeiten

 

BBC News

März 3, 2021

 

Frauen, die letzten Monat Vorwürfe wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs in chinesischen Internierungslagern erhoben haben, wurden in den letzten Wochen schikaniert und diffamiert. Menschenrechtsgruppen sagen, die Angriffe seien typisch für eine aggressive Kampagne Chinas, um diejenigen zum Schweigen zu bringen, die sich zu Wort melden.

 

Qelbinur Sedik war gerade beim Frühstücken, als der Videoanruf kam, und der Anblick des Namens ihrer Schwester sie nervös machte. Viele Monate waren vergangen seit die beiden gesprochen hatten. Tatsächlich waren viele Monate vergangen seit Sedik mit einer ihrer Familienangehörigen in China gesprochen hatte.

 

Sedik war in der Küche ihres vorübergehenden Zuhauses in den Niederlanden, wo sie sich ein Zimmer mit mehreren anderen Geflüchteten, die größtenteils aus Afrika kamen, teilte. Zwei Wochen zuvor hatten sie und drei andere Frauen mit der BBC über angebliche Vergewaltigungen und Folterungen in Chinas geheimen Internierungslagern in der Region Xinjiang /Ostturkestan gesprochen, in denen Sedik als Lehrerin in einem Lager arbeitete. Jetzt rief ihre Schwester an.

 

Sie nahm den Anruf entgegen, aber auf dem Bildschirm war nicht ihre Schwester zu sehen, sondern ein Polizist aus ihrer Heimatstadt in Xinjiang/ Ostturkestan.

 

„Was führst du im Schilde Qelbinur?”, sagte er lächelnd. „ Mit wem bist du gerade?“


Dies war nicht das erste Mal, dass der Beamte vom Telefon ihrer Schwester aus anrief. Diesmal machte Sedik einen Screenshot. Als er das Geräusch gehört habe, hätte der Beamte seine mit Dienstnummer gekennzeichnete Jacke ausgezogen, sagte Sedik. Sie machte einen weiteren Screenshot.

 

 

 „DU MUSST SEHR GRÜNDLICH NACHDENKEN“



In Gesprächen mit der BBC haben in den letzten Wochen 22 Personen, die Xinjiang /Ostturkestan verlassen haben, um im Ausland zu leben, ein Schema der Bedrohungen und Belästigungen beschrieben, welches als Angriff auf in der Öffentlichkeit stehende Akteure angewandt wird, um jene davon abzuhalten über mutmaßliche Menschenrechtsverletzungen in der Heimat zu sprechen.

 

Nach UN-Schätzungen sind in Xinjiang/ Ostturkestan bis zu eine Million Uiguren und andere Muslime in Haftlagern eingesperrt. Dem chinesischen Staat wurde eine lange Reihe von Missbräuchen vorgeworfen, darunter Zwangsarbeit, Sterilisation, Folter, Vergewaltigung und Völkermord. 

 

China bestreitet diese Anschuldigungen und sagt, seine Lager seien „Umerziehungseinrichtungen” zur Bekämpfung des Terrorismus.

Unter den wenigen, die aus Xinjiang/ Ostturkestan geflohen sind und öffentlich gesprochen haben, haben viele an diesem Morgen einen Anruf wie Sedik– von einem Polizisten oder Regierungsbeamten in ihrem familiären Heim oder von 

einem Verwandten, der zu einer Polizeistation gerufen wurde, erhalten.

 

Manchmal gingen aus den Anrufen vage Andeutungen hervor, die dazu aufforderten das Wohlergehen der Familien in Xinjiang/ Ostturkestan zu überdenken, manchmal enthielten sie auch direkte Androhungen über Festnahme und Bestrafung der Verwandten.

 

Andere wurden während Pressekonferenzen oder in staatlich veröffentlichten Medienvideos diffamiert oder über ihre Telefone mit Massen- Spamnachrichten überflutet oder waren Hacking-Versuchen ausgeliefert. (Letzte Woche sagte Facebook, es habe eine von China ausgehende „sehr gezielte Operation” entdeckt, die uigurische Aktivisten im Ausland hacke.)

 

Einige der in den USA, Großbritannien, Australien, Norwegen, Niederlanden, Finnland, Deutschland und der Türkei lebenden Personen, die mit der BBC sprachen stellten Screenshots von bedrohlichen WhatsApp-, WeChat- und Facebook-Nachrichten bereit. Andere wiederum beschrieben ausführlich, was in Telefon- und Videoanrufen gesagt worden war. Ein jeder beschrieb irgendeine Form von Inhaftierung oder Belästigung seiner Familienmitglieder in Xinjiang/ Ostturkestan durch die örtliche Polizei oder staatliche Sicherheitsbeamte.

 

Als Qelbinur Sedik vom Anruf des Polizisten über das Telefon ihrer Schwester an diesem Morgen erzählte, vergrub sie ihren Kopf in ihre Hände und weinte. „Er sagte: ‚Du musst bedenken, dass deine ganze Familie und Verwandte bei uns sind. Du musst über diese Tatsache sehr gründlich nachdenken.’

 

Er betonte das mehrmals und sagte dann: ‚Du lebst schon seit einiger Zeit im Ausland, du musst viele Freunde haben. Kannst du uns ihre Namen geben?’

 

Als sie sich weigerte, hätte der Beamte Sediks Schwester hinzu geholt,

sagte sie, und ihre Schwester rief ihr zu: „Halt die Klappe! Du solltest von jetzt an die Klappe halten!“ 

 

 

Es folgte eine ganze Reihe von Beleidigungen. „Zu diesem Zeitpunkt konnte ich meine Gefühle nicht kontrollieren”, sagte Sedik. „Meine Tränen flossen.” Bevor der Beamte auflegte, sagte Sedik, forderte er sie mehrmals dazu auf, dass sie zur chinesischen Botschaft gehen solle, damit das Personal dort ihren sicheren Rückweg nach China arrangieren könne – eine übliche Anweisung bei solchen Anrufen. „Dieses Land öffnet dir die Arme”, sagte er.

 

„FRAUENFEINDLICHKEIT IM KOMMUNIKATIONSSTIL


Berichte über diese Art von Einschüchterung sind nicht neu, aber uigurische Aktivisten sagen, China sei aggressiver geworden, als Reaktion auf die wachsende Empörung über mutmaßliche Menschenrechtsverletzungen in Xinjiang/Ostturkestan.

 

Die chinesische Regierung ist in den letzten Wochen auf öffentliche Angriffe übergegangen, die sich speziell gegen Frauen richtete, die über angebliche sexuelle Übergriffe gesprochen haben. Auf den jüngsten Pressekonferenzen hielten der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Wang Wenbin, und der Ostturkestan/ Xinjiang -Beamte Xu Guixiang Bilder von Frauen hoch, die aus erster Hand über sexuelle Missbräuche in Internierungslagern berichteten und nannten sie „Lügnerinnen “. Die eine sei „moralisch verdorben” und von „minderem Charakter”, die andere beschuldigte er des Ehebruchs.

 

Der Ex- Ehemann der einen Frau brandmarkte sie in einem scheinbar inszenierten Video, das von staatlichen Medien veröffentlicht wurde, als „ moralose Hure “. Die andere wurde von einem chinesischen Beamten als „Dreck” und „Kinderschänderin” bezeichnet.

Wang Wenbin diffamiert uigurische Lagerüberlebende

 

Wang Wenbin hält während einer Pressekonferenz in Peking die Bilder der Zeuginnen hoch. 

 

Wang, der Sprecher des Außenministeriums legte angeblich private Krankenakten vor, die wie er beharrte den Bericht einer Frau, der angeblich eine Spirale gewaltsam eingesetzt wurde, widerlegten. Die Behörden haben zudem behauptet, dass Fruchtbarkeitsprobleme bei ehemaligen Lagerhäftlingen eher auf sexuell übertragbare Krankheiten als auf gewaltsame körperliche Missbräuche zurückzuführen seien und fügte eine Reihe Propagandamaterial hinzu, worin die Frauen als „Schauspielerinnen“ bezeichnet würden.

 

Tursunay Ziyawudun, eine ehemalige Lager-Inhaftierte , die sich nun in den USA befindet, war eine der Frauen, die auf einer der Pressekonferenzen angegriffen wurde. Als sie es sah, war sie erleichtert, dass Wang ihre Familie nicht erwähnt hätte, sagte sie, aber über den Rest „zutiefst traurig”. 

 

Ziyawudun hat bereits berichtet, dass sie während ihrer Haft in Xinjiang/

Ostturkestan im Jahr 2018 vergewaltigt und gefoltert wurde. „Wie können sie nach all’ der Furcht, den sie mir eingeflößt haben, so grausam und schamlos sein, dass sie mich öffentlich angreifen?” ,äußerte sie sich in einem Telefoninterview nach der Pressekonferenz.

 

Die Angriffe auf Ziyawudun und andere zeigten, dass China „Frauenfeindlichkeit als öffentlichen Kommunikationsstil anwendet”, sagte James Millward, Professor für chinesische Geschichte an der Georgetown University.

 

„Wir haben diese verschiedenen Frauen, die hervortreten und sehr glaubwürdige Geschichten darüber erzählen, wie sie missbraucht wurden”, sagte er.

 

„Und die Antwort zeigt eine völlige Taubheit und eine Verkennung dessen wie sexueller Übergriff und sexuelles Trauma jetzt verstanden und behandelt wird. Abgesehen davon, dass sie schrecklich sind, ist es für den chinesischen Staat auch völlig kontraproduktiv.”

 

Die chinesische Botschaft in London teilte der BBC mit, dass China zu seinen Behauptungen stehe, dass die Berichte der Frauen über Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch Lügen seien und, dass es vernünftig sei, private Krankenakten als Beweismittel zu veröffentlichen.

 

Zwei weitere Frauen, die mit der BBC gesprochen haben, wurden zu Zielscheiben scheinbarer inszenierter Videos, die von chinesischen staatlichen Medien veröffentlicht wurden und in denen ihre Familien und Freunde sie beleidigen und beschuldigen, Geld gestohlen und Lügen erzählt zu haben. 

 

Laut eines Berichts des vom in den USA ansässigen Uyghur Human Rights Project, aus dem vergangenen Monat habe China mindestens 22 Videos produziert, in denen Personen angeblich gezwungen würden, Erklärungen in Skripten abzugeben, worin sie ihre Familienmitglieder häufig als Lügner oder Diebe anprangerten.

 

Aziz Isa Elkun, ein uigurischer Exilant in Großbritannien, war jahrelang nicht in der Lage seine ältere Mutter und Schwester zu kontaktieren als er sie in einem chinesischen staatlichen Medienvideo sah und sie ihn als Lügner und ‚Schande für die Familie‘ bezeichneten. 

 

Elkuns Verbrechen bestand darin, auf die Zerstörung der uigurischen Friedhöfe in Ostturkestan/ Xinjiang aufmerksam zu machen, einschließlich des Grabes seines Vaters. „Man konnte sagen, dass das, was sie sagten, auf Skripten geschrieben war, aber es war immer noch äußerst schmerzhaft, meine ältere Mutter in einem chinesischen Propagandafilm zu sehen”, sagte Elkun.

 

Qelbinur Sedik befürchtet, dass ein ähnliches Video ihres Mannes jederzeit veröffentlicht werden könnte, sagte sie. Er teilte ihr Ende letzten Jahres am Telefon mit, dass chinesische Beamte ihn zu Hause in Ostturkestan / Xinjiang besucht und ihn gezwungen hätten, Zeilen zu rezitieren, in denen sie als Lügnerin bezeichnet werde. Er sagte, er habe sich so sehr bemüht, die Zeilen richtig zu sprechen, dass es vier Stunden dauerte, um den kurzen Clip zu filmen.

 

 

 ‚ VIELLEICHT KÖNNEN WIR ZUSAMMENARBEITEN ‘

 

 

Eine andere häufige Form der Belästigung, der von denjenigen beschrieben wurde, die mit der BBC sprachen, war der auf sie ausgeübte Druck, andere Uiguren und Organisationen auszuspionieren, damit China sie unter die Lupe nehmen könne. Als Gegenleistung würde der Kontakt zur Familie, die Garantie zur Sicherheit der Verwandten oder der Zugang zu Visa oder Pässe angeboten.

 

Ein Uigure mit britischer Staatsbürgerschaft, der nicht genannt werden wollte, sagte er sei während und nach einem Besuch in Xinjiang/ Ostturkestan wiederholt von Geheimdienstmitarbeitern belästigt und dazu aufgefordert worden, uigurische Gruppen und Amnesty International auszuspionieren, indem er sich als Freiwilliger der Wohltätigkeitsorganisation anschließen solle. Als er sich weigerte, erhielt er wiederholt Anrufe von seinem Bruder, der ihn anflehte, dies zu tun, sagte er.

 

Jevlan Shirmemmet, der Xinjiang/Ostturkestan verließ, um in der Türkei zu studieren, gab der BBC die Aufzeichnung eines Anrufs, den er einige Wochen nach der Veröffentlichung in den sozialen Netzwerken über die Masseninhaftierung seiner Familie in Xinjiang/ Ostturkestan erhalten hatte.

 

Der Anrufer, der über sich sagte, dass er der chinesischen Botschaft in Ankara angehöre, sagte zu Shirmemmet, „ du sollst alle aufschreiben, mit denen du seit  Abreise aus Xinjiang/Ostturkestan in Kontakt stehst und eine E-Mail mit Beschreibung deiner Aktivitäten senden, damit das Festland die Situation deiner Familie überdenken könne“.

 

Mustafa Aksu, ein 34-jähriger Aktivist in den USA, der sagte, dass seine Eltern in Xinjiang/ Ostturkestan belästigt worden seien, zeigte der BBC-Text- und Sprachnachrichten eines alten Schulfreundes – der, jetzt ein chinesischer Polizist ist – und über den Aksu sagte, dass er von ihm unter Druck gesetzt werde, Informationen über uigurische Aktivisten zu übermitteln.

 

„Er sagt: Vielleicht können wir zusammenarbeiten. Ich bin mir sicher: du musst deine Eltern vermissen.“ 

 

Nicht jeder hat das Gefühl, diese Anfragen ablehnen zu können. „Wenn ich nein sage, rufen mein jüngerer Bruder und meine jüngere Schwester an und fordern mich auf, dies zu tun”, sagte eine uigurische Studentin in der Türkei, die Screenshots über Nachrichten der Polizei bereit hielt. „Sie könnten meinen Bruder und meine Schwester in ein Konzentrationslager schicken. Welche Wahl habe ich?”, sagte sie.

 

Einige waren bemüht sich zu schützen, indem sie die Kontaktmittel nacheinander los wurden. „ Du kannst das Telefon wegwerfen und die Nummer löschen “, sagte Abdulweli Ayup, ein uigurischer Linguist in Norwegen, „aber du löschst deine Nummer und sie kontaktieren dich auf Facebook;  du löschst dein Facebook Account und sie kontaktieren dich per E-Mail.”

 

Andere haben hoffnungslos versucht in Kontakt zu bleiben. Eine uigurische Exilantin in den Niederlanden sagte, sie sende noch vier Jahre nach der Sperrung ihre Nummer, Bilder und Emojis an ihren kleinen Sohn und ihre Eltern. „Vielleicht werden sie sie eines Tages sehen”, sagte sie.

 

Die BBC war nicht in der Lage, die Identität der Personen, die hinter den Anrufen und Nachrichten verschiedener Befragter stehen, unabhängig zu überprüfen. Aber uigurische Menschenrechtsaktivisten sagen, dass Bemühungen darin Uiguren zur Spionage für die chinesische Regierung zu zwingen weit verbreitet seien.

 

Es handelt sich zunächst um ein Angebot: „ Du wirst keine Visa-Probleme mehr haben “oder „Wir können deiner Familie helfen-derartiges “, sagte Rahima Mahmut, eine bekannte uigurische Aktivistin aus Großbritannien. „Später kommen die Drohungen“, sagte sie.

 

Das britische Außenministerium teilte der BBC mit, dass es die Berichte genau überwacht habe, wonach Mitglieder der uigurischen Diaspora in Großbritannien von  chinesischen Behörden belästigt wurden und, dass es seine Bedenken darüber direkt bei der chinesischen Botschaft in London geäußert habe.

 

Die chinesische Botschaft in London sagte der BBC, dass die Anschuldigungen in dieser Geschichte „vollkommen falsch” seien und es „verwirrend sei, dass die BBC so schnell glaube, was auch immer von einigen „ Ostturkestan “ -Elementen außerhalb Chinas unter Verwendung eines anderen Begriffs für die Xinjiang-Region, gesagt werde.“

 

Trotz der wachsenden öffentlichen Empörung über mutmaßliche Missbräuche in Xinjiang/ Ostturkestan bleibt die Zahl der Personen, die öffentlich gesprochen haben, im Vergleich zu der geschätzten Zahl der Inhaftierten verschwindend gering. China sei außerordentlich erfolgreich darin gewesen, Menschen durch Angst zum Schweigen zu bringen, sagte Nury Turkel, Kommissar der US-Kommission für internationale Religionsfreiheit.

 

„Millionen Menschen sind in den Lagern verschwunden, und dennoch haben wir nur eine Handvoll Uiguren, die sich gegen die Inhaftierung ihrer Angehörigen aussprechen”, sagte Turkel. „Warum? Weil sie Angst haben.”

 

Einige Uiguren, die China kritisiert haben, haben es geschafft, begrenzten Kontakt zu ihren Lieben zu halten. Ferkat Jawdat, ein bekannter Aktivist in den USA, spricht jetzt regelmäßig mit seiner Mutter, nachdem er sich öffentlich für ihre Freilassung aus der Haft eingesetzt hat. Sie steht unter Hausarrest und ihre Anrufe werden überwacht, aber sie ist am anderen Ende der Leitung.

 

Es kann schwierig sein zu verstehen, warum einige Uiguren belästigt werden und andere nicht. Einigen sind der Kontakt mit geliebten Menschen erlaubt und anderen nicht. Einige spekulieren , dass China „A / B-Tests” durchführt – um herauszufinden, ob Angst oder Freundlichkeit effizienter seien. 

 

Für die Tausenden, die abgeschnitten sind, kann es sich rücksichtslos und willkürlich anfühlen. Jawdat weiß, dass die Wahrscheinlichkeit, seine Mutter vor ihrem Tod wiederzusehen, abnimmt. Wenn sie also telefonieren, sprechen sie vorsichtig. 

 

Er erzählte ihr einmal, dass chinesische Staatsmedien ein Video von ihr veröffentlicht hatten, in dem sie sich für ihn schämte. Sie sagte, sie wisse es, sie seien ein paar Tage zuvor gekommen, um es zu filmen. 

 

„Wie habe ich ausgesehen?”, scherzte sie. Dann ging sie ein Risiko ein und sagte ihm, sie sei stolz auf ihn. „Es war die nicht geschriebene Version”, sagte er.